Jährliches Totengedenken – Namen der Verstorbenen online anmelden
Das ganze Kirchenjahr hindurch verlesen wir in der Pfarrei der Gottesmutter von Białynicze vor der Sonntagsmesse die Namen der Verstorbenen, die uns Gläubige anvertrauen, und beten gemeinsam für ihre Seelen.
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Was ist das Totengedenken mit Namensverlesung?
Das namentliche Totengedenken (polnisch wypominki) ist eine der ältesten polnischen Traditionen des Gebets für die Verstorbenen: Der Priester verliest die Namen der Verstorbenen, und die versammelten Gläubigen beten für sie. Die Kirche hat von Anfang an für die Verstorbenen mit Namen gebetet – die Namen wurden auf sogenannten Diptychen festgehalten und während der Liturgie verlesen.
In Polen gibt es mehrere Formen dieses Gedenkens:
- einmalig – die Namen werden einmal verlesen, meist am 1. oder 2. November,
- in der Oktav – in der Oktav von Allerheiligen, vom 1. bis 8. November,
- jährlich – das ganze Jahr hindurch, z. B. jeden Sonntag oder einmal im Monat.
Wie das jährliche Totengedenken in Białynicze aussieht
Die Vor- und Nachnamen der Verstorbenen, die Sie uns mitteilen, verlesen wir das ganze Kirchenjahr hindurch vor der Sonntagsmesse und beten anschließend für die Verstorbenen.
Wie schreibt man die Namen auf?
- Geben Sie die Vor- und Nachnamen der Verstorbenen an, z. B. „Johann Schmidt, Maria Schmidt“.
- Sie können eine kurze Angabe hinzufügen: „die verstorbenen Eltern Johann und Maria“, „die Verstorbenen der Familie Wagner“, „die leidenden Seelen im Fegefeuer“.
- Sterbedaten sind nicht erforderlich.
So bestellen Sie
Tragen Sie die Namen im Formular in das Feld „Intention / Anmerkung“ ein und wählen Sie „Jährliches Totengedenken“. Wir bestätigen den Eingang per E-Mail. Zum Stipendium: Seite Messstipendium.
Fragen und Antworten
Wie viele Namen kann ich angeben?
Ab wann werden die Namen verlesen?
Das Heiligtum der Gottesmutter von Białynicze
Jahrhundertelang war Białynicze am Fluss Druć eines der bedeutendsten Marienheiligtümer der alten polnisch-litauischen Adelsrepublik – man nannte es das „Tschenstochau Weißrusslands“. Die Karmelitenkirche mit dem Gnadenbild der Gottesmutter, gekrönt 1761, wurde in sowjetischer Zeit zerstört.
Heute baut die Pfarrei das Heiligtum wieder auf, und jede hier bestellte Messe unterstützt dieses Werk.
Geschichte des Heiligtums →Heilige Messe bestellen
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